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Was ist ein Pflanzenstärkungsmittel?

Wie können Extrakte aus Pflanzen anderen Pflanzen helfen und welche Wirkung können Pflanzenextrakte haben? Was ist ein Pflanzenstärkungsmittel? Zunächst möchten wir euch die Begriffe Pflanzenextrakt und -stärkungsmittel erklären. Danach erfahrt ihr wie die Lucky Plant Pflanzenextrakte eure Pflanzen stärken.

Blumenkohl, Ernte, Biostimulant, Pflanzenstärkungsmittel

Wie wird ein Pflanzenstärkungsmittel definiert?

Gibt man diesen Begriff in eine Online-Suchmaschine ein, findet man eine offizielle Erklärung auf der Seite des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. Dort heißt es: „Pflanzenstärkungsmittel sind gemäß § 2 Nr. 10 Pflanzenschutzgesetz Stoffe und Gemische einschließlich Mikroorganismen, die

  • ausschließlich dazu bestimmt sind, allgemein der Gesunderhaltung der Pflanzen zu dienen soweit sie nicht Pflanzenschutzmittel nach Artikel 2 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 1107/2009, oder
  • dazu bestimmt sind, Pflanzen vor nichtparasitären Beeinträchtigungen zu schützen.“

Dünger (z. B. NPK) und auch Pflanzenschutzmittel (z. B. Herbizide, Akarizide) können also keine Pflanzenstärkungsmittel sein. Ein Pflanzenstärkungsmittel versorgt weder die Pflanze mit Nährstoffen, noch bekämpft es Wildkräuter oder einen Parasiten. Pflanzenstärkungsmittel sind dazu bestimmt die Pflanze fit zu machen und zudem gesund zu halten. Sie können bei Pflanzen beispielsweise die Frostresistenz erhöhen, die Nährstoffnutzung optimieren und das Pflanzenwachstum verbessern. Wenn die Pflanze jedoch erst einmal krank ist, können Pflanzenstärkungsmittel die Krankheit nicht bekämpfen. Nach der Überwindung der Krankheit können Pflanzenstärkungsmittel wiederum helfen, das Pflanzenwachstum und die Regeneration zu beschleunigen.

Wie erkenne ich ein Pflanzenstärkungsmittel?

Es gibt viele verschiedene Arten von Pflanzenstärkungsmitteln. Um sich Gewissheit zu schaffen, ob es sich bei einem Produkt denn tatsächlich um ein verkehrsfähiges Pflanzenstärkungsmittel handelt kann man auf der Internetseite des BVL nachschlagen (hier direkt zum BVL). Hier finden sich neben zahlreichen Pflanzenextrakten (Ringelblume, Efeu, Pechnelke und Schachtelhalm) auch Stammschutzfarben (zum Sonnenschutz der Rinde bei jungen Bäumen) oder Frischhaltemittel für Schnittblumen. Zudem führt das BVL auch eine Liste mit Produkten, die nicht als Pflanzenstärkungsmittel verkehrsfähig sind.

Was sind Pflanzenextrakte?

Eine Extraktion ist ein Trennverfahren, bei dem einzelne Auszüge aus einem Stoff gelöst werden. Die Extraktion von medizinischen Wirkstoffen aus Heilpflanzen ist fast genauso alt wie der Mensch selbst. Ohne es zu wissen führen viele von uns solches Trennverfahren  bereits kurz nach dem Aufstehen durch: Das Kaffee kochen ist nichts anderes als eine Extraktion! Mit Hilfe von heißem Wasser lösen wir die Aromastoffe aus dem Kaffeepulver. Das heiße Wasser ist in diesem Fall das Lösemittel und extrahiert die Aromastoffe aus dem Pulver, sodass diese in der Tasse landen. Unser täglicher Koffeinschub ist also nichts anderes als ein einfacher Pflanzenextrakt. Das gleiche gilt selbstverständlich auch für Tee.

Die Wirkungen von bestimmten Pflanzenextrakten kann man sich auch im Garten zu Nutze machen. Pflanzenextrakte für den Garten lassen sich manchmal in einfachen Verfahren herstellen. Jauchen, Kompost-Tees und Kaltwasser-Auszüge zum Beispiel aus Brennnessel oder Schachtelhalm können leicht selbst hergestellt werden. Doch aufgepasst, Extrakt ist nicht gleich Extrakt. Viele Stoffe gibt die Pflanze nicht ohne Vorbehandlung frei oder sie lassen sich nicht einfach durch Wasser lösen. Für eine professionelle Herstellung werden dann spezielle Extraktionsverfahren angewendet, beispielsweise die Trennung der Stoffe mittels einer Wasser-Alkohol-Lösung.

Lupine Saatgut, Pflanzenextrakt

Was können Pflanzenextrakte enthalten?

Auch die Wirkstoffe von Lucky Plant sind reine Pflanzenextrakte. Aus Pechnelke und Lupine gewinnen wir, in einem gut geschützten Extraktionsverfahren, unsere stärkenden Wirkstoffe. Dass die Pechnelke positive Eigenschaften auf Ihre Nachbarpflanzen hat ist seit dem Mittelalter bekannt, denn bereits die Mönche machten Gebrauch von der Wirkung. Bis zum Ende des letzten Jahrhunderts war der Grund für die Wirkung jedoch weitestgehend unerforscht. Dann machte sich ein Team aus Forschern und Wissenschaftlern daran, dieses Geheimnis zu entschlüsseln.

Sekundäre Pflanzenstoffe mit wichtigen Aufgaben

So stellte man fest, dass bestimmte Pflanzenextrakte wichtige Anteile sekundärer Pflanzenstoffe enthalten. Für Pflanzen sind diese, im Vergleich zu den primären, nicht zwingend lebensnotwendig. Die Aufgaben der unterschiedlichen sekundären Pflanzenstoffe sind vielfältig und können einerseits als giftige Abwehr vor Fraßfeinden, andererseits auch als Insekten-Lockstoff zur Bestäubung dienen. Ein weiteres bekanntes Beispiel sind Lignine. Ohne Sie würde es unser „Holz“ gar nicht geben. Zwar benötigen die Gehölze Lignine nicht zum Leben, dennoch sind Sie der stützende Baustoff der verholzenden Pflanzenzellen. Zudem bieten sie durch das Stabilisieren der Zellen einen gewissen Schutz vor Fraßinsekten. Auch wir Menschen profitieren von der direkten Aufnahme sekundärer Pflanzenstoffe, die unter anderem durch Obst, Gemüse oder Nüssen erfolgt (Link zur DGE). Sie können unter anderem

  • entzündungshemmend (u.a. Flavonoide in Grünkohl),
  • antioxidativ (u.a. Gluconisolate in Kohlarten) sowie
  • blutdrucksenkend (u.a. Sulfide in Knoblauch) wirken.

Gesteigerte Frostresistenz durch Pflanzenstärkungsmittel

Zudem fand das Forscherteam zur Jahrtausendwende auch Brassinosteroide in den Pflanzensamen (LINK spektrum "Ernteglück durch Pechnelke"). Diese steigern nachweislich Wachstum und Resistenz, sowohl bei Frost als auch in anderen Stresssituationen (LINK taspo "Pflanzen: Hormone als Frostschutz"). Die richtige Pflanze, kombiniert mit der passender Extraktionsmethode war der Schlüssel zu einem wirkungsvollen Pflanzenstärkungsmittel. So gelang es dem Forscherteam aus einer Überlieferung der Mönche ein marktfähiges Produkt zu entwickeln. Die Ergebnisse der jahrzehntelangen Arbeit sind Bestandteil von Lucky Plant – die Forscher von damals Teil der heutigen Geschäftsführung.

Lucky Plant – Das Pflanzenstärkungsmittel

Seitdem hat sich einiges getan, inzwischen ist professionelle Pflanzenstärkung sehr einfach geworden. Wir haben aus den Wirkstoffen ein Pulver formuliert, das in das Gießwasser gemischt wird, bevor gegossen wird. Noch einfacher als Brausetablette, dann entfällt sogar das Abmessen / Abwiegen Weiterhin werden die benötigten Pflanzen in Deutschland angebaut, geerntet und extrahiert. Die wissenschaftliche Weiterentwicklung der altbewährten Methoden führt heute zu einem Produkt mit gleichbleibender Qualität: Lucky Plant - dem Pflanzenstärkungsmittel für eine längere Blüte und mehr Geschmack. Ohne Chemie und vollkommen biologisch. Warum die Pflanzen länger blühen und mehr Geschmack haben? Die Pflanze steckt unter anderem Stresssituationen besser weg, da bleibt ihr natürlich mehr Kraft für andere wichtige Pflanzenprozesse. Gleichzeitig wird durch die Brassinosteroide das Wachstum angeregt. Lucky Plant wird als Pulver oder Brausetablette einfach alle vier Wochen dem Gießwasser zugegeben. So einfach und wirkungsvoll war Pflanzenstärkung noch nie.

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